English News
>
Beratung Inter* und Trans* Queer Leben Tagesstätte Leben mit Sucht Betreutes Wohnen Essen & Kultur Psychische Probleme Leben mit Handicap Lebensort Vielfalt HIV / Aids Hepatitis Anders Altern Kontakt & Begegnung Gruppen- Angebote
BeratungAnders AlternLeben mit HandicapBetreutes WohnenDiskriminierungGruppen-AngeboteLeben mit HIV / Aids & HepatitisKontakt & BegegnungLeben mit psychischen ProblemenRechts- und RentenberatungInter* und Trans*-BeratungSozialberatungLeben mit SuchtQueere Flüchtlinge
Initiative Sexuelle VielfaltLebensort VielfaltTagesstättemanCheckPluspunktQueer Lebenwilde OscarWilhelmstraße 115
VorstandOrganisationGeschichteFinanzierungTransparenzLinksStellenangebote
 

Initiative Sexuelle Vielfalt

Hintergrund Angebote der Schwulenberatung Jo weiß Bescheid Kontakt

Hintergrund

Seit 2010 führt die Schwulenberatung Berlin in ihrem Projekt „Jo weiß Bescheid“ halbtägige Trainings für Mitarbeiter*innen ausgewählter Berufsgruppen durch, z.B. Jobcenter, Pflegeeinrichtungen und –schulen, Unterkünfte für Geflüchtete – im Rahmen der Initiative „Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ (ISV), die vom Berliner Abgeordnetenhaus bereits 2009 einstimmig beschlossen wurde.

In den Trainings, an denen auch die Lesbenberatung mit ihrem Antidiskriminierungs- und Antigewalt-Projekt LesMigraS (www.lesmigras.de) beteiligt ist, sowie der Sonntags-Club e.V. (www.sonntags-club.de), erfahren die Teilnehmenden über Themen, die für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen wichtig sind, z.B. die rechtliche Situation, das soziale Coming-Out, Diskriminierung und Gewalt aufgrund von Homo- oder Transfeindlichkeit u.a.

Seit 2015 adressiert das Projekt „Jo weiß Bescheid“ auch die Leiter*innen und Sozialdienst-Mitarbeiter*innen von Unterkünften für geflüchtete Menschen, sowie Berufsgruppen, die mit intergeschlechtlichen Menschen arbeiten.

Ziel der ISV ist es, einen umfassenden Prozess der Auseinandersetzung mit Homo- und Transfeindlichkeit in der Gesellschaft zu initiieren und einen positiven Wandel hin zu Akzeptanz von und Respekt vor sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zu erwirken.
Über 60 Maßnahmen von Berliner Projekten und Nichtregierungsorganisationen werden aus Mitteln der ISV gefördert und wollen ein akzeptierendes Umfeld für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und intergeschlechtliche Menschen mitgestalten, von Plakatkampagnen über zahlreiche Fortbildungsprogramme bis hin zu Empowerment-Projekten.
Die Federführung liegt bei der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, und dort bei der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).

Landestelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung

Weitere Informationen erhalten Sie direkt auf der
ISV-Homepage.

Angebote der Schwulenberatung

Die Schwulenberatung Berlin hat sich mit mehreren Projekten an der Initiative Sexuelle Vielfalt beteiligt:

Laufende Angebote

Das Antidiskriminierungsprojekt StandUp leistet mit „Jo weiß Bescheid! – Homo – Trans* – Arbeitsplatz“ Fortbildungen für verschiedene Berufsgruppen für einen diskriminierungsfreieren Umgang mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und intergeschlechtlichen Menschen.

Abgeschlossene Angebote

In Kooperation mit LesMigraS, dem Antidiskriminierungs- und Antigewaltprojekt der Lesbenberatung Berlin, hat StandUp 2012 einen zweitägigen Workshop „Queer Empowerment by Art“ angeboten. Die Teilnehmenden konnten kunst-therapeutisch fundiert mit zahlreichen künstlerischen Materialien zum Thema „Identität“ gestalten. 2010 wurden drei Video-Workshops für LSBTI angeboten. Die Teilnehmenden setzten sich vor und hinter der Kamera mit Rassismus, Transphobie, Zweigeschlechtlichkeit und Homophobie auseinander. Zu diesem Videoprojekt gehört auch ein eigener Youtube-Channel.

Fortbildung für Psycholog*innen und Pychotherapeut*innen zu den Lebensrealitäten von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und intergeschlechtlichen Menschen, um diesen im therapeutischen Kontext einen Schutzraum bieten zu können.

Jo weiß Bescheid

Jo weiß Bescheid! Und was ist mit dir und deinen Kolleg*innen?

Wie können schwule, lesbische, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen am Arbeitsplatz unterstützt werden? Welche rechtlichen Regelungen gibt es, welche Unsicherheiten bestehen im Team zu diesen Themen und wie lassen sich Fallbeispiele aus der beruflichen Praxis gut lösen?

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartner*innen Sonntags-Club, Lesbenberatung und LSVD veranstalten wir kostenfreie, dreistündige Fortbildungen, die ein akzeptierendes und unterstützendes Umfeld im Berufsleben fördern sollen. Arbeitest du im JobCenter, bist du Fachkraft der Altenpflege oder anderer Heil- und Pflegeberufe? Auch Berufsgruppen, die in Verbindung zu Regenbogenfamilien stehen, sowie Angestellte der öffentlichen Verwaltung und Pflege-ausbildungsstätten bilden wir fort.

"Pflege für lesbische, schwule, bisexuelle und trans* Patient*innen" – Die neue Broschüre der Schwulenberatung für Beschäftigte im Pflegebereich.

Zum Download bitte hier klicken: Jo-ONLINE

„Jo weiß Bescheid“: Anmeldung
Es finden fortlaufend Termine statt, diese können auf Anfrage auch individuell vereinbart werden. Die Fortbildungsveranstaltungen können in den Räumen der Schwulenberatung Berlin oder vor Ort stattfinden.

Bei Fragen zu Akquise und Fortbildungen:
Ansprechpartner: Dieter Schmidt
Tel: (030) 233 690 70
Mail: d.schmidt@schwulenberatungberlin
Bei Fragen zu Projektleitung und Fortbildungen:
Ansprechpartner: Leo Y. Wild
Tel (030) 233 690 80
Mail: l.wild@schwulenberatungberlin.de

„Jo weiß Bescheid“: Kooperationen

Auch die Lesbenberatung Berlin, der Sonntags-Club und das Bildungs- und Sozialwerk des LSVD Berlin-Brandenburg beteiligen sich an „Jo weiß Bescheid“. Sie organisieren Fortbildungen zu spezifischen Themen wie zum Beispiel Trans- und Intergeschlechtlichkeit, den Bedarfen von Regenbogenfamilien und lesbischen Frauen in der Pflege.

Die Lesbenberatung Berlin bietet Sensibilisierungsworkshops für Mitarbeiter/innen in Pflegeeinrichtungen und Pflegeschulen an. Mehr Informationen dazu erhalten Sie bei Stephanie Klopsch unter info@lesbenberatung-berlin.de.

Der Sonntags-Club veranstaltet Fortbildungen speziell zur Akzeptanz von trans* und intergeschlechtlichen Menschen für Mitarbeiter/innen im Pflegebereich. Mehr Informationen dazu erhalten Sie bei Vera Fritz unter beratung@sonntags-club.de.

Das Bildungs- und Sozialwerk des LSVD Berlin-Brandenburg bietet Fortbildungen zur Akzeptanz von Regenbogenfamilien. Zielgruppen sind zum Beispiel Hebammen aber auch andere Berufsgruppen, die mit Regenbogenfamilien in Verbindung stehen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie bei Constanze Körner unter familie@berlin.lsvd.de.

Kunst- und Video-Workshop: Inhalte

Mitwirkende waren Schwule, Lesben, bisexuelle, trans* und intergeschlechtliche Menschen – mit und ohne Vorkenntnisse, mit und ohne körperliche Beeinträchtigungen, verschiedener Herkunftssprachen sowie verschiedener sexueller und geschlechtlicher Identitäten.

Im Workshop „Queer Empowerment by Art“ nutzten die Teilnehmenden Skulptur, Malerei, Zeichnungen und Collagen, um Themen rund um Identität zu visualisieren. In den Video-Workshops trainierten die Mitwirkenden je zwei Tage lang Videotechnik und setzten sich gleichzeitig inhaltlich mit Rassismus, Sexismus, Transphobie und Homophobie auseinander – zum Beispiel mit Methoden des Theaters der Unterdrückten und Kurzinterviews.

In jedem Workshop entstand ein gemeinsamer Videoclip. Dieser erreicht auf unserem Youtube-Channel „QueerEmpowerment“ eine Öffentlichkeit, die über Berlin weit hinausgeht. Derzeit sind zwei selbstgemachte Videos online.

Video-Workshop: Youtube

Auf unserem Youtube-Channel „QueerEmpowerment“ finden sich unter „Favoriten“ auch weitere Videos, die wir zum Thema Antidiskriminierung empfehlen. Zum Beispiel der Trailer zum US-amerikanischen Dokumentarfilm „Still Black“ über schwarze Transmänner in den USA, das Gespräch eines über 80-jährigen schwulen Mannes mit einer Berliner Schulklasse zum Schwulsein im Nationalsozialismus und in der alten Bundesrepublik, sowie ein Film zu einer Veranstaltung mit lesbischen Migrantinnen und Lesben Of Color.

Kontakt

Ansprechpartner: Leo Y. Wild

Tel: (030) 233 690 80
Mail: l.wild@schwulenberatungberlin.de

Bei Fragen zu Fortbildungen für Therapeut/innen und Psycholog/innen:
Ansprechpartner: Arnd Bächler, Psychologischer Psychotherapeut
Tel: (030) 233 690 76
Mail: a.baechler@schwulenberatungberlin.de
Aktuelle Neuigkeiten
Folgen Sie uns im Social Web
Spendenkonten
Schwulenberatung Berlin gGmbH
DE49 1002 0500 0001 0299 00
BFSWDE33BER

PSZ e.V.
DE93 1002 0500 0003 3279 11
BFSWDE33BER
Schwulenberatung Berlin gGmbH
Gesellschafter: Psychosoziales Zentrum
für Schwule e.V.
Niebuhrstraße 59/60
10629 Berlin-Charlottenburg
Karte
Telefon: 030 - 233 690 70
Telefax: 030 - 233 690 98
info@schwulenberatungberlin.de
Öffnungszeiten
Montag - Freitag 9 bis 20 Uhr

Transparente Zivilgesellschaftt

Impressum
_
Kontakt
Schwulenberatung Berlin gGmbH
Niebuhrstraße 59/60, 10629 Berlin
Telefon: +49 (030) 233 690 70
Telefax: +49 (030) 233 690 98
E-Mail: info@schwulenberatungberlin.de
Internet: www.schwulenberatungberlin.de
Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 9 bis 20:00 Uhr

Standort Wilhelmstraße
Wilhelmstraße 115, 10963 Berlin-Kreuzberg
Telefon: +49 (030) 44 66 88 0
Telefax: +49 (030) 44 66 88 79
Öffnugszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr

Queer-Leben
Glogauer Straße 19, 10999 Berlin
Telefon: + 49 (030) 61 67 52 910
Termin nach Vereinbarung
Anfahrt
Schwulenberatung Berlin gGmbH
Niebuhrstraße 59/60, 10629 Berlin
Telefon: +49 (030) 233 690 70
Verkehrsanbindung
• U-Bahnhof Wilmersdorfer Str. (U7)
• U-Bahnhof Adenauer Platz (U7)
• S-Bahnhof Charlottenburg
• Bus: M19, M29, X10, 101, 109, 110 bis Olivaer Platz

Wilhemstraße 115, 10961 Berlin-Kreuzberg
Telefon: +49 (030) 44 66 88 0
Telefax: +49 (030) 44 66 88 79
Verkehrsanbindung
U-Bahnhof Kochstraße
S-Bahnhof Anhalter Bahnhof
Bus M29, Wilhelmstr./Kochstr.

Glogauer Straße 19, 10999 Berlin
Telefon: + 49 (030) 61 67 52 910
Verkehrsanbindung
Bus M 29, Glogauer Straße